Informationen zu den Corona-Schutzmaßnahmen am Schulzentrum Buchheim

Mitteilungen der Schulleitung


10.09.2021

Neuregelung der Quarantäne in Schulen und erweiterte Testung

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

folgende Information haben wir gestern vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW)  erhalten: 

  

Neuregelung der Quarantäne in schulischen Gemeinschaftseinrichtungen

Quarantäne nur für unmittelbar infizierte Personen

Die Quarantäne von Schülerinnen und Schülern ist ab sofort grundsätzlich auf die nachweislich infizierte Person zu beschränken. Die Quarantäne von einzelnen Kontaktpersonen oder ganzen Kurs- oder Klassenverbänden wird nur noch in ganz besonderen und sehr eng definierten Ausnahmefällen erfolgen.

Ein solches Vorgehen ist zur Sicherstellung eines möglichst verlässlichen Schulunterrichts in Präsenz aus Sicht eines wirksamen Infektionsschutzes vertretbar, wenn

  • die Schule die allgemein empfohlenen Hygienemaßnahmen - einschließlich des korrekten Lüftens der Klassenräume (AHA+L) – beachtet hat und
  • die betroffenen Schülerinnen, Schüler oder Lehrkräfte alle weiteren vorgeschriebenen Präventionsmaßnahmen, insbesondere zur Maskenpflicht und den regelmäßigen Testungen, beachtet haben.

Konkret bedeutet dies, dass die Einhaltung aller Hygieneregeln einschließlich der Maskentragung in Innenräumen eine Bedingung für die gezielte Quarantänisierung nur der infizierten Personen darstellt. Da die Schulen über ein Hygienekonzept verfügen und mit der Geltung der Regeln seit geraumer Zeit vertraut sind, ist auch von den Gesundheitsbehörden davon auszugehen, dass alle Vorgaben eingehalten wurden – und damit kein Anlass für weiterreichende Ausnahmeentscheidungen.

Erhält die zuständige Behörde also von der Schule keine gegenteiligen Hinweise auf besondere Umstände, ist keine individuelle Kontaktpersonennachverfolgung aufzunehmen. Dies gilt auch für die Betreuung von Kindern in Rahmen des Offenen Ganztags und weiterer schulischer Betreuungsangebote.

Wichtig ist darüber hinaus, dass in den Fällen, in denen in der Schule Ausnahmen insbesondere von der Pflicht zur Maskentragung bestehen (zum Beispiel im Sportunterricht), diese Ausnahmen klar dokumentiert sind und die sonstigen Regeln (z.B. Abstand) so weit wie möglich eingehalten werden. Erhalten die zuständigen Behörden keine gegenteiligen Hinweise durch die Schule, ist auch in diesen Fällen keine individuelle Kontaktpersonennachverfolgung aufzunehmen.

Vollständig geimpfte oder genesene Personen ohne Symptome sind von der Quarantäneanordnung ohnehin ausgenommen.

Die zuständigen Gesundheitsbehörden sind durch den neuen Erlass des MAGS gehalten, ihre infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen unter Beachtung dieser Vorgaben zu treffen.

Den erwähnten Erlass des MAGS werde ich Ihnen über die Schulaufsichtsbehörden zur Verfügung stellen. Aus gegebenem Anlass möchte ich in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hinweisen, dass es auch zukünftig nicht die Aufgabe von Schulleitungen ist, Quarantäneanordnungen zu treffen – selbst wenn im Einzelfall die zuständigen Gesundheitsbehörden unter Hinweis auf ihre Arbeitsbelastung darum bitten.

 

Zusätzliche schulische Testung an weiterführenden Schulen

An weiterführenden Schulen muss flankierend zu den neuen Vorgaben eine zusätzliche wöchentliche Testung stattfinden. Dies gilt nicht für Grund- und Förderschulen sowie weitere Schulen mit Primarstufen, an denen mit dem „Lolli“-Test-Verfahren getestet wird. Aufgrund der hohen Sensitivität der PCR-Pooltestungen ist ein zusätzlicher Corona-Test nicht erforderlich.

Als Alternative zur regelmäßigen dritten Testung in der Woche hätte aus Gründen eines effektiven Infektionsschutzes bei eingeschränkten Quarantänen nur ein kompliziertes System zusätzlicher individueller Testungen der Kontaktgruppen von infizierten Personen zur Verfügung gestanden.

Eine dritte regelhafte Testung gibt dahingegen zusätzliche Sicherheit bei der Kontrolle des Infektionsgeschehens und trägt darüber hinaus dem Umstand Rechnung, dass Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren nach der aktuellen Coronaschutzverordnung außerhalb der Schule mit einem schulischen Testnachweis von sonstigen Testpflichten befreit sind.

Um den weiterführenden Schulen eine angemessene Vorbereitungszeit auf den neuen Testrhythmus einzuräumen, wird die neue Vorgabe zur dritten Testung erst ab Montag, 20. September 2021, gelten. Darüber hinaus ist zu beachten, dass bei einer dreimaligen Testung pro Woche die Testungen grundsätzlich am Montag, Mittwoch und Freitag durchzuführen sind. Dadurch gestaltet sich der Testablauf übersichtlich und trägt der „Geltungsdauer“ von Selbsttests besser Rechnung. Die bekannten Ausnahmen bei teilzeitschulischen Bildungsgängen gelten fort; anderweitige, in besonderen Fällen erforderliche Ausnahmen sind von den Schulleiterinnen und Schulleitern im Einvernehmen mit den Schulaufsichtsbehörden zu regeln.

 

Wegfall der Dokumentation von Sitzplänen

Gemäß § 1 Absatz 2 der Coronabetreuungsverordnung war bislang die Dokumentation der Platzverteilung durch Sitzpläne erforderlich. Vor dem Hintergrund der neuen Regelungen, die eine Kontaktverfolgung nur in Ausnahmefällen vorsieht, wird diese Dokumentationspflicht mit der bereits vorbereiteten Änderung der Coronabetreuungsverordnung entfallen. Im Einzelfall kann es aber zur Unterstützung der Gesundheitsbehörden nach wie vor nötig sein, die Sitzordnung einer Klasse oder eines Kurses kurzfristig zu rekonstruieren.

 

„Freitestungen“ von Kontaktpersonen

Sollte ausnahmsweise doch eine Quarantäne von Kontaktpersonen angeordnet werden, ist diese auf so wenige Schülerinnen und Schüler wie möglich zu beschränken. Auch dazu kann es erforderlich sein, die Sitzordnung einer Lerngruppe kurzfristig zu rekonstruieren (siehe oben).

Die Quarantäne der Schülerinnen und Schüler kann in diesem Fall durch einen negativen PCR-Test vorzeitig beendet werden. Der PCR-Test erfolgt beim Arzt oder im Rahmen der Kapazitäten in den Testzentren. Eine Abwicklung über die Schule ist nicht vorgesehen. Die Tests werden über den Gesundheitsfonds des Bundes finanziert (vgl. § 14 Test-Verordnung Bund).

Der Test darf frühestens nach dem fünften Tag der Quarantäne vorgenommen werden. Bei einem negativen Testergebnis nehmen die Schülerinnen und Schüler sofort wieder am Unterricht teil. Diese Regelung gilt nicht für Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal.

Schülerinnen und Schüler, die sich gegenwärtig in einer angeordneten Quarantäne befinden, können ab sofort von der Möglichkeit Gebrauch machen, sich frühestens nach fünf Tagen durch einen PCR-Test freizutesten.

 

Durchsetzung der Zugangsbeschränkungen an Schulen bei Verweigerung von Maske oder Test

Um zu gewährleisten, dass möglichst wenige Schülerinnen und Schüler als Kontaktpersonen in Quarantäne müssen, sind in der Schule auch weiterhin die Maskenpflicht in Innenräumen und die Testpflicht für nicht immunisierte Personen strikt zu beachten.

Wer sich weigert, eine Maske zu tragen oder an den vorgeschriebenen Testungen teilzunehmen, muss zum Schutz der Schulgemeinde vom Unterricht und dem Aufenthalt im Schulgebäude ausgeschlossen bleiben. Im Rahmen eines anhängigen Gerichtsverfahrens ist die Befugnis der Schulleitung zum Erlass von Schulverweisen problematisiert worden. Um hier für die notwendige Klarheit und Handlungssicherheit bei Ihnen zu sorgen, wird in der Coronabetreuungsverordnung eine Anpassung erfolgen. Damit wird klargestellt, dass Personen, die sich der Maskenpflicht oder der Testung verweigern, bereits kraft Gesetzes von der Teilnahme am Unterricht ausgeschlossen sind und ebenfalls bereits kraft Gesetzes einem Betretungsverbot für das Schulgebäude unterliegen. Keine Schulleiterin und kein Schulleiter muss also zunächst einen Verwaltungsakt erlassen bzw. schulrechtliche Ordnungsmaßnahmen ergreifen, um diese Rechtswirkungen (Unterrichtsausschluss und Betretungsverbot) herbeizuführen. Die Schulleiterin oder der Schulleiter ist aber nach wie vor gehalten, die betreffende Person ausdrücklich zum Verlassen des Schulgebäudes aufzufordern, wenn sie dem gesetzlichen Unterrichtsausschluss und Betretungsverbot nicht von sich aus Folge leistet.

 

Rechtlich bleibt es bei der Feststellung, dass die Abwesenheit im Unterricht wegen eines Unterrichtsauschlusses/Betretungsverbots zunächst kein unentschuldigtes Fehlen darstellt. Die fortdauernde, nicht medizinisch begründete Verweigerung von Schutzmaßnahmen (Maske, Testung) kann jedoch den Verdacht einer Schulpflichtverletzung begründen, mit entsprechenden Folgen auch für die Bewertung nichterbrachter Leistungsnachweise.


30.08.2021

Hinweise zur Testung an Schulen

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

folgende neue Schulmail haben wir vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW)  erhalten: 

 

3G-Strategie zur Bekämpfung der Corona-Pandemie

Mit der neuen, mit Wirkung vom 23. August 2021 nochmals aktualisierten Coronaschutzverordnung ist für das allgemeine öffentliche Leben in Nordrhein-Westfalen das bisherige Konzept zur Bekämpfung der aktuellen Corona-Pandemie grundlegend geändert worden.

Die Maßnahmen zur Eindämmung von Corona-Infektionen folgen nunmehr der sogenannten 3G-Strategie: Die Teilhabe am öffentlichen Leben setzt daher grundsätzlich voraus, dass die betreffende Person entweder geimpft, genesen oder getestet ist. Daraus folgt zunächst, dass

  • Geimpfte und Genese (d.h. Immunisierte) keine Testung benötigen;
  • für die Übrigen die Testung als Zugangsvoraussetzung eine erhebliche Bedeutung hat.

Dementsprechend wird durch die aktuelle Coronabetreuungsverordnung geregelt, dass der Präsenzunterricht nicht mehr an bestimmte Inzidenzwerte gebunden ist. Dies ist vor allem durch die vielfältigen, inzwischen eingeübten und bewährten Schutzmaßnahmen wie Testungen, Maskenpflicht, Lüften und aufgrund der erweiterten Impfangebote verantwortungsvoll möglich.

Schulen sind auch im neuen Schuljahr nach § 3 Absatz 4 der Coronabetreuungsverordnung verpflichtet, den Zugang zum Unterricht bei nicht immunisierten Schülerinnen und Schülern von der Testung abhängig zu machen. Dabei werden die regelmäßigen Testungen und Testzyklen wie im letzten Schuljahr beibehalten.

Für Schülerinnen und Schüler ist der Test unter Aufsicht in der Schule durchzuführen, sofern nicht ein negativer Bürgertest vorgelegt wird.

Ergänzend zu der bekannten Ausnahme von den Teilnahme- und Zugangsbeschränkungen für nicht immunisierte und nicht getestete Personen zur Ermöglichung von Prüfungen (§ 3 Absatz 2 Coronabetreuungsverordnung) sieht § 3 Absatz 1 Satz 4 Coronabetreuungsverordnung nunmehr vor, dass die Schulleiterin oder der Schulleiter über Ausnahmen zur Vermeidung unzumutbarer persönlicher Härten entscheidet. Dabei kann es sich nur um besondere Einzelfälle handeln, die in medizinischen oder psychischen persönlichen Umständen begründet sind. Solche besonderen Umstände sind von den Eltern oder den betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schülern durch Nachweise glaubhaft zu machen.

 

Erforderliche Nachweise von Schülerinnen und Schülern bei 3G-Beschränkungen

Die Schule stellt nach wie vor jeder getesteten Person auf Wunsch für jede erfolgte (beaufsichtigte) Schultestung einen Negativtestnachweis aus (§ 3 Absatz 4 Satz 4 Coronabetreuungsverordnung).

Allerdings gelten nach der aktuellen Coronaschutzverordnung (§ 2 Absatz 8 Satz 3) im öffentlichen Leben außerhalb der Schule „Schülerinnen und Schüler aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestet“.

Daher benötigen nach § 4 Absatz 5 Coronaschutzverordnung Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren bei 3G-Beschränkungen keinen Nachweis, sofern nicht im Zweifelsfall allein das Alter nachgewiesen werden muss. Sie benötigen also weder einen Negativtestnachweis der Schule oder einer anderen Teststelle noch eine Bescheinigung über den Schulbesuch. Für alle Lebensbereiche außerhalb der Schule gilt eine Testfiktion. Motivierend für diese unbürokratische Regelung war die Annahme, dass Kinder und Jugendliche bis zu diesem Alter grundsätzlich der Schulpflicht unterliegen und daher in aller Regel von einer Teilnahme an den Schultestungen ausgegangen werden kann. Für die jüngeren Schülerinnen und Schüler entfällt damit grundsätzlich auch das berechtigte Interesse an der Ausstellung einer Schultestbescheinigung gemäß § 3 Abs. 4 Coronabetreuungsverordnung, die ansonsten „auf Wunsch“ auszustellen ist.

Bei Jugendlichen ab 16 Jahren lässt sich indes für Außenstehende nicht immer mit Gewissheit feststellen, dass sie der Schulpflicht unterliegen. Bei berufsbildenden Schulen findet zudem auch Blockunterricht statt, außerhalb dessen kein Schulbesuch und somit keine Teilnahme an den Schultestungen erfolgt. Für Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren sieht § 4 Absatz 5 Coronaschutzverordnung seit dem 23. August 2021 deshalb die Vorlage einer „Bescheinigung der Schule“ vor. Diese Bescheinigung wird – wie bisher – nach § 3 Absatz 4 Coronabetreuungsverordnung erteilt, wenn sich die Schülerin oder der Schüler einem schulischen Selbsttest mit negativem Ergebnis unterzogen hat. Sie gilt für die Dauer von 48 Stunden ab Ausstellung als Nachweis. Das bisherige Formular für den Negativtestnachweis kann weiter genutzt werden. Es ist nach wie vor im System SchILD abrufbar.

 

Ausdrücklich klarstellen möchte ich an dieser Stelle, dass die oben genannte Nachweisregelung für Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren nur außerschulisch gilt. Sie entbindet nicht von der Verpflichtung, sich innerhalb der Schule bei regelmäßiger Teilnahme am Unterricht zweimal pro Woche testen zu lassen (siehe § 3 Absatz 4 Satz 1 Coronabetreuungsverordnung). Im Gegenteil: Erst die regelmäßige Teilnahme an Schultestungen ist der Grund für die Erleichterungen im außerschulischen Bereich.

Bei der Ausstellung der Bescheinigungen können zur Vereinfachung des Verfahrens wie bisher der Name der Schule und der Schulstempel bereits vor den Tests von der Schule in das Formular eingefügt worden sein. Die Schülerinnen und Schüler setzen ihren Namen, das Datum des Tests und die Zeit selbst ein, so dass die Aufsichtsperson nur noch unterschreiben muss.

Durch das Ausstellen der Testbescheinigungen leisten die Schulen einen wichtigen Beitrag zur niedrigschwelligen Teilhabe unserer Schülerinnen und Schüler am öffentlichen Leben in der Pandemie. Ich bin sicher, dass der Nutzen des Verfahrens letztlich den Aufwand überwiegt.

 

Impfangebote für minderjährige Schülerinnen und Schüler

Mit der vorangegangenen SchulMail hatte ich Sie über die veränderte Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren informiert. In der Verantwortung der kommunalen Impfzentren wird dazu in Nordrhein-Westfalen ein proaktives Impfangebot für diese Altersgruppe organisiert.

Den Schulen kommt hierbei vor allem die Aufgabe zu, Schülerinnen und Schüler zu informieren. Dafür steht allen Schulen aktuelles Material zu Verfügung. Aus gegebenem Anlass möchte ich aber noch einmal darauf hinweisen, dass es nicht die Aufgabe der Schule sein kann, Schülerinnen und Schüler zu einer bestimmten Entscheidung zu drängen.

 

Sicherstellung des Präsenzunterrichts

Ebenfalls in der vorangegangenen SchulMail hatte ich Sie über einen neuen Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales an die Gesundheitsämter informiert, in dem der Umfang von Quarantänen an Schulen thematisiert wird.

 

Da im Schulalltag bei Corona-Infektionen in der Regel Klassen- oder Kursverbände betroffen sind, bleibt der Umgang mit dem jeweils erforderlichen Umfang von Quarantänisierungen ein wichtiges Thema. Gerade deshalb ist es von besonderer Bedeutung, die vorgesehenen regelmäßigen Testungen und vor allem die Hygienemaßnahmen (AHA-L-Regel) weiterhin strikt einzuhalten. Die Konsequenz, mit der Schulen diese Regeln einhalten, spielt für die Entscheidungen der Gesundheitsämter eine große Rolle. Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen, in diesem Sinne an Sie alle zu appellieren.


17.08.2021

Informationen zum Schuljahresbeginn 2021/2022

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

folgende Schulmail haben wir vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) zum Schuljahresbeginn erhalten: 

 

1. Inzidenzunabhängiger Schulbetrieb in Präsenz

Für das vor uns liegende Schuljahr ist es ein zentrales schulpolitisches Anliegen der Landesregierung, auch in der Pandemie den Schulbetrieb in Präsenz sicherzustellen. Mit einer Neufassung der Coronabetreuungsverordnung wurde nunmehr geregelt, dass der Präsenzunterricht inzidenzunabhängig gewährleistet wird. Damit ist der Schulbetrieb in Präsenz nicht mehr an bestimmte Inzidenzwerte gebunden. Dies ist vor allem durch die vielfältigen, bewährten Schutzmaßnahmen wie Testungen, Maskenpflicht, Lüften und aufgrund der erweiterten Impfangebote verantwortungsvoll möglich. Gerade deshalb ist es von besonderer Bedeutung, diese Schutzmaßnahmen und alle sonstigen Hygienemaßnahmen weiterhin strikt einzuhalten.

Hinsichtlich der Besonderheiten für die Berufskollegs verweise ich auf die SchulMail vom 5. August 2021 und den Erlass vom 1. Juli 2021.

Auch die Schulmitwirkungsgremien können grundsätzlich uneingeschränkt tagen. Selbstverständlich gelten hier ebenfalls die besonderen Hygieneregeln. So ist der Zutritt zum Schulgebäude nur für immunisierte, also für geimpfte und genesene oder getestete Personen gestattet (§ 3 Absatz 1 Coronabetreuungsverordnung). Für die Schulmitwirkungsgremien ist eine Erleichterung bei der Maskenpflicht vorgesehen (§ 2 Absatz 1 Satz 2 Nummer 10 Coronabetreuungsverordnung), wenn nur immunisierte Personen zusammenkommen oder der Mindestabstand von 1,50 Metern gewahrt wird (vgl. § 3 Absatz 2 Coronaschutzverordnung). Für weitere Informationen zum Thema Elternmitwirkung verweise ich auf die SchulMail vom 3. August 2021.

Eine aktualisierte Fassung der allgemeinen „Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen“, die mit den Kommunalen Spitzenverbänden, dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie der Unfallkasse NRW abgestimmt sind, ist im Bildungsportal verfügbar.

https://www.schulministerium.nrw/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

 

2. Aufklärungsmaterialen und Ausbau des Impfangebots

Wie in der SchulMail vom 5. August 2021 angekündigt, stehen den Bezirksregierungen bereits Aufklärungsmaterialen zum Thema „Impfen“ zur Verfügung. Die Materialien sind auf folgende Zielgruppen ausgerichtet:

Schülerinnen und Schüler zwischen 12 und 18 Jahren, deren Eltern, Fachlehrkräfte und Schulleitungen.

Die Aufklärungsmaterialien umfassen Schülerinformationen zum Einsatz im Unterricht, didaktisch-methodisches Unterrichtsmaterial, Material in leichter Sprache und Aufklärungsmaterial für Lehrkräfte und Eltern. Die Materialien werden Ihnen zeitnah über die Bezirksregierungen zugeleitet.

Um die Impfquote in der Bevölkerung weiter zu erhöhen, wird ein weiteres niedrigschwelliges Impfangebot für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II und die Beschäftigten der Schulen eingerichtet. Auf Grundlage des beigefügten Erlasses des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales werden Impfangebote durch die Kreise und kreisfreien Städte innerhalb der Impfzentren geschaffen. Alternativ können auch aufsuchende mobile Impfangebote an oder in einzelnen Schulen eingerichtet werden. In diesen Fällen ist das Einvernehmen mit dem Schulträger und der Schulleitung herzustellen. Die Kreise und kreisfreien Städte stimmen die Organisation dieser Angebote mit den Schulen ab. Ich bitte Sie, bei der Vermittlung wichtiger Informationen zu den Impfangeboten und gegebenenfalls bei der Organisation dieser Impfangebote unterstützend tätig zu werden.

Sollte sich die Entwurfsfassung der Ständigen Impfkommission zur Empfehlung zur Impfung von 12- bis 17-Jährigen nach dem gestern eingeleiteten Gutachterverfahren erwartungsgemäß abschließend bestätigen, wird die Landesregierung Impfangebote auch für diese Altersgruppe entsprechend den bisherigen Impfangeboten für die Berufskollegs und die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II allgemeinbildender Schulen vorbereiten. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und das Ministerium für Schule und Bildung stimmen hierzu kurzfristig einen weiteren Erlass ab. Selbstverständlich muss die Einwilligung der Erziehungsberechtigten vorliegen und eine ärztliche Beratung, die den Empfehlungen und Vorgaben der STIKO folgt, vor Ort sichergestellt werden. Die Impfangebote sollen vorzugsweise in den Impfzentren unterbreitet werden; die Schulen werden von den Impfzentren entsprechend informiert.

Die Möglichkeit zum Schulbesuch wird weiterhin natürlich nicht vom Impfstatus der Schülerinnen und Schüler abhängen. Allerdings ist für vollständig geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler die Teilnahme an den Corona-Tests in den Schulen nicht mehr erforderlich.

 

3. Vorgehen bei Risikokontakten innerhalb der Schule (Quarantäne)

Insbesondere die Zeit unmittelbar nach den Sommerferien kann wegen der Urlaubsrückkehr zu einem vermehrten Infektionsgeschehen und damit zu Quarantäneverpflichtungen führen. Dabei trägt die Quarantäne von Personen, die einen engen Kontakt zu einer nachweislich infizierten Person hatten, wesentlich zum Infektionsschutz bei. Bei einer geringeren Wahrscheinlichkeit eines engen Kontakts rücken jedoch die möglichen negativen Auswirkungen vor allem für die Schülerinnen und Schüler zunehmend in den Vordergrund. Daher ist es wichtig, dass in der aktuellen Lage gerade innerhalb von Schulen eine differenzierte Betrachtung der maßgeblichen Kontakte einer nachweislich infizierten Person erfolgt.

Aus diesem Grund hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in dem beigefügten Runderlass vom 12. August 2021 über das Vorgehen bei Risikokontakten innerhalb der Schule informiert. Hierdurch sollen in der Regel nur einzelne Schülerinnen und Schüler, nicht jedoch ganze Bezugsgruppen wie die Klasse, ein Kurs oder eine Betreuungsgruppe vom Unterricht, sonstigen verbindlichen Schulveranstaltungen oder Betreuungsangeboten ausgeschlossen werden. Folgende Regelungen gelten beim Umgang mit Risikokontakten in Schulen:

 

- Bei einem Infektionsverdacht (Coronafall) in der Klasse oder Lerngruppe gelten die direkten Sitznachbarinnen und Sitznachbarn der infizierten Person (davor, dahinter, rechts und links) wegen der räumlichen Nähe sowie das Lehr- und das weitere Schulpersonal, das in engem Kontakt mit der infizierten Person stand, zunächst als „enge Kontaktpersonen“. Diese Personen haben sich auf Anordnung vorerst in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben.

 

Von einer Einstufung der übrigen Schülerinnen und Schüler der Klasse als enge Kontaktpersonen soll hingegen bei Vorliegen der nachfolgenden Voraussetzungen abgesehen werden:

- --> Die übrigen Schülerinnen und Schüler haben sich insgesamt nicht länger als 15 Minuten in unmittelbarer Nähe (Sitznachbarn) der infizierten Person aufgehalten.

---> Die übrigen Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte haben während des Unterrichts alle weiteren Präventionsmaßnahmen beachtet, also eine Maske korrekt getragen und alle anderen empfohlenen Hygienemaßnahmen einschließlich der korrekten Lüftung eingehalten. Bei einem zulässigen Verzicht auf die Maske im Unterricht (vgl. etwa § 2 Absatz 1 Satz 2 Nr. 5 CoronaBetrVO) muss der in diesen Einzelfällen notwendige Abstand (1,50 m) während des Unterrichts durchgängig eingehalten werden.

 

Im Falle eines positiven PCR-Pool-Testergebnisses (Lolli-Test) oder eines positiven Corona-Selbsttests bei Schultestungen erfolgt umgehend eine Absonderung der betroffenen Personen bis zum Erhalt eines negativen Ergebnisses durch einen individuellen PCR-Test. Liegt ein solches Ergebnis vor, ist für diese Personen eine Teilnahme am Präsenzunterricht, sonstigen verpflichtenden Schulveranstaltungen oder an Betreuungsangeboten wieder möglich, sofern sie durch das Gesundheitsamt nicht als „enge Kontaktperson“ eingestuft werden.

 

Nach den aktuellen Empfehlungen des RKI sind vollständig geimpfte symptomlose Kontaktpersonen (Schülerinnen und Schüler und Beschäftigte der Schule) von Quarantäneregelungen ausgenommen.

 

Dieses Vorgehen steht im Einklang mit der Leitlinie „Maßnahmen zur Prävention und Kontrolle der SARS-CoV-2-Übertragung in Schulen“ (https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/027-076.html) der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) sowie den Empfehlungen des RKI.


18.06.2021

Aufhebung der Pflicht zum Tragen von Masken im Außenbereich von Schulen zum 21. Juni 2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

folgende Schulmail haben wir erhalten: 

"Die nachhaltig sinkenden Inzidenzzahlen in ganz Deutschland und vor allem auch in Nordrhein-Westfalen sind für uns alle eine große Erleichterung. Im Rahmen der ständigen Überprüfung der Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus auf Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit hat die Landesregierung jetzt die Maskenpflicht an Schulen auf den Prüfstand gestellt. Wir halten eine Anpassung der Pflicht zum Tragen von Schutzmasken an die geänderte Infektionslage für angemessen und verantwortbar. Die Coronabetreuungsverordnung wird daher kurzfristig angepasst. Ab Montag, 21. Juni 2021, gelten die folgenden Regelungen:

 

Die Maskenpflicht entfällt im gesamten Außenbereich der Schulen, insbesondere auf Schul- und Pausenhöfen sowie auf Sportanlagen. Innerhalb von Gebäuden, also in Klassen- und Kursräumen, in Sporthallen, auf Fluren und sonstigen Verkehrsflächen sowie den übrigen Schulräumen besteht die Maskenpflicht weiter.

 

Es bleibt allerdings jeder Schülerin und jedem Schüler sowie allen in Schule tätigen Personen unbenommen, im Außenbereich freiwillig eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Die Freiwilligkeit, auch im Außenbereich eine Maske zu tragen, bedingt, dass es für die Schulen weder eine infektionsschutzrechtliche noch eine schulrechtliche Handhabe gegenüber einzelnen Mitgliedern der Schulgemeinde gibt, verbindlich das Tragen einer Maske durchzusetzen. Alle übrigen Hygienemaßnahmen (z.B. Handhygiene, Durchlüftung von Klassenräumen) gelten fort. Auch die Pflicht zur Testung zweimal in der Woche bleibt bestehen.

 

Im Zusammenhang mit dem Wegfall der Maskenpflicht ist der Mindestabstand von 1,50 m nur noch innerhalb von Gebäuden von Bedeutung, wenn dort wegen eines besonderen pädagogischen Bedarfs (z.B. Sport) oder beim zulässigen Verzehr von Speisen und Getränken vorübergehend keine Maske getragen werden muss.

 

Ich danke Ihnen erneut für Ihre Anstrengungen, mit denen das Infektionsgeschehen an Schulen so effektiv bekämpft bzw. eingedämmt wurde. Der Wegfall der Maskenpflicht im Außenbereich wird den Schulalltag angesichts der sommerlichen Temperaturen für die letzten Schulwochen hoffentlich ein wenig angenehmer machen."

 

Die Schulmail finden Sie auch hier: 

https://www.schulministerium.nrw/17062021-aufhebung-der-pflicht-zum-tragen-von-masken-im-aussenbereich-von-schulen-zum-21-juni-2021

 

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Paul-Fey und Ramazan Yalcin

Schulleitung Gymnasium und Realschule


28.05.2021

Informationen zum Schulbetrieb ab dem 31. Mai 2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

wie Sie aus den Medien bereits erfahren haben, soll ab Montag, den 31.05.21, wieder der normale Präsenzbetrieb in den Schulen starten. Dies ist bedingt durch die niedrigen Inzidenzwerte laut Mitteilung der Stadt Köln im Moment möglich. Wichtig ist hierbei jedoch die folgende Einschränkung:

Sollte der Inzidenzwert bis einschließlich Samstag stabil unter 100 bleiben, wird der Präsenzunterricht am Montag, den 31.05.21, starten. D.h. für uns: Wenn Sie bis Samstagabend keine anderslautende Mitteilung von uns als Schulleitung erhalten, wird der Präsenzunterricht stattfinden. Dies betrifft auch den Nachmittagsbereich sowie das Mittagsangebot in der Mensa. Bitte denken Sie daran, dass weiterhin die AHA-Regeln eingehalten werden müssen, eine Testung zwei Mal die Woche findet weiterhin statt. Das Kollegium bitten wir darauf zu achten, dass sie die Sitzpläne in WebUntis einstellen, um bei Bedarf eine Kontaktverfolgung sicherstellen zu können.

Wir hoffen, dass bis Ende des Schuljahres nun konstant alle Schülerinnen und Schüler in der Schule lernen und arbeiten können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Paul-Fey und Ramazan Yalcin

Schulleitung Gymnasium und Realschule


25.05.2021

Informationen zum Schulbetrieb ab dem 31. Mai 2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

nachfolgend der Link zur Schulmail des Ministeriums, die die Zeit nach dem 31.5.2021 betrifft: https://www.schulministerium.nrw/startseite/regelungen-fuer-schulen-ab-dem-31-mai-2021

Weitere Infos zum konkreten Vorgehen folgen in Kürze.

 

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Paul-Fey und Ramazan Yalcin

Schulleitung Gymnasium und Realschule


14.05.2021

Informationen zum Schulbetrieb ab dem 17. Mai 2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

aufgrund der sinkenden Fallzahlen gibt es in der kommenden Woche wieder Wechselunterricht mit Beginn der Gruppe B, da zuletzt die Gruppe A im Präsenzunterricht war, sofern es keine weitere Mail von Seiten der Schulleitung bis Sonntag, 12 Uhr, gibt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Paul-Fey und Ramazan Yalcin

 

Schulleitung Gymnasium und Realschule


23.04.2021

Informationen zum Schulbetrieb ab dem 26. April 2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

nach den neuesten Informationen, die uns vorliegen, gibt es ab dem 26. April 2021 bis auf Weiteres eine Rückkehr zum Distanzunterricht. Die Umstellung vom Wechselunterricht auf den Distanzunterricht findet statt, wenn an drei aufeinander folgenden Tagen die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte sogenannte 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165 überschreitet. Dieser Fall ist für die Stadt Köln eingetreten.

 

Die Schülerinnen und Schüler werden weiterhin über MS Teams unterrichtet.

Die Abschlussklassen 10 RS, Q1 und Q2 sind von dieser Regelung nicht betroffen. Sie werden weiterhin in Präsenz unterrichtet.

 

Weitere Details finden Sie in der Schulmail:

https://www.schulministerium.nrw/22042021-informationen-zum-schulbetrieb-ab-26-april-2021 

 

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Paul-Fey und Ramazan Yalcin

Schulleitung Gymnasium und Realschule


16.04.2021

Informationen zum Schulbetrieb ab dem 19. April 2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

nachfolgend erhalten Sie als Link die letzte Schulmail des Ministeriums:

https://www.schulministerium.nrw/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/14042021-schulbetrieb-im-wechselunterricht-ab-montag

 

Nach dieser letzten Schulmail gilt ab dem 19.04. das gleiche Verfahren wie vor den Ferien. Beachten Sie bitte folgende schulinterne Regelungen.

 

Wechselunterricht:

In der 1. Woche ist die Gruppe A im Präsenzunterricht, in der 2. Woche die Gruppe B. Die Klassenleitungen teilen die Klassen entsprechend in zwei Gruppen. Sie können sich bezüglich der Aufteilung bei den Klassenleitungen informieren.

 

Testpflicht:

Gemäß der neuen, geltenden Coronaschutzverordnung müssen auch alle KuK sowie die in Schule Tätigen 2 Mal die Woche getestet werden. Dies gilt für alle, die im Präsenzunterricht sind.

 

Für die SuS im Präsenzunterricht gilt:

a) Sek I und EF: 

montags und donnerstags jeweils in der 1. Stunde

b) Q1:   montags und freitags jeweils in der 3. Stunde

c) Q2:   Montag, 19.4., 5./6. Stunde und Mittwoch, 21.4., 5./6. Stunde.

 

Es besteht eine Testpflicht für alle SuS. Bei Weigerung müssen die Schüler nach der neuen Verordnung nach Hause geschickt werden. Das Datum der Selbsttests, die getesteten Personen und die Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert. Die Dokumentation wird beim Sekretariat abgegeben und nach 14 Tagen gelöscht.

 

Unterrichtsräume 10ab RS:

Die Klasse 10a RS wird durchgehend im SLZ und die 10b RS im Musikraum unterrichtet.

 

WP-Fächer (Kurse in der Sek I):

Die WP-Fächer finden im Klassenverband statt. Dazu tauschen sich die Fachlehrkräfte aus und bestimmen untereinander, welche Lehrkraft welche Klasse beaufsichtigt. Hier werden nur Aufgaben zur Verfügung gestellt wie in einer Lernzeit.

 

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Paul-Fey und Ramazan Yalcin

Schulleitung Gymnasium und Realschule


09.04.2021

Informationen zum Schulbetrieb ab dem 12. April 2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

wie Sie vermutlich aus der Presse erfahren haben, findet in der 1. Woche nach den Osterferien (12.-16.04.2021) bis auf die Abschlussklassen (10 RS und Q1/Q2) wieder Distanzunterricht statt. Für diese Woche gelten die gleichen Vorgaben wie bereits im Februar.

 

WICHTIG: Test-Kits

Die Test-Kits werden am Montag, 12.04. für die 10 RS wie gewohnt in den 1-2. Stunden und für die Q1/Q2 in den 5-6. Stunden durch die Fachlehrkräfte beim Sekretariat abgeholt und in den Klassen- bzw. Kursräumen durchgeführt.

 

Notbetreuung

Auf Antrag der Eltern kann ab dem 12.04. eine Notbetreuung für die Klassen 5-6 organisiert werden. Hierzu wenden Sie sich bitte mit dem beigefügten Formular an das Sekretariat der jeweiligen Schulform.

 

Nachfolgend erhalten Sie als Link die letzte Schulmail des Ministeriums mit allen Infos: https://www.schulministerium.nrw/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/08042021-informationen-zum-schulbetrieb-nrw

 

Wir vom SL-Team sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch diese Zeit der ständigen Veränderungen im Schulbetrieb meistern werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Paul-Fey und Ramazan Yalcin

Schulleitung Gymnasium und Realschule


Download
Anlage zur Anmeldung Betreuung ab dem 12
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05.03.2021

Informationen zum Schulbetrieb ab dem 15. März 2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

nachfolgend erhalten Sie als Link die letzte Schulmail des Ministeriums. Demnach sollen ab dem 15. März möglichst viele Schülerinnen und Schüler in den Präsenzunterricht zurückkehren. Dabei wenden wir folgendes Wechselmodell an:

 

1. Wir orientieren uns am aktuellen Stundenplan.

2. Die Klassenleitung teilt ihre Klasse in 2 Gruppen (A und B) auf. In der A - Woche (vom 15. - 19.3.) kommt die Gruppe A in die Schule, in der B-Woche (vom 22. - 26. 3.) hat die Gruppe B Präsenzunterricht.

3. Sie werden entsprechend spätestens bis Mittwoch, den 10.3., von den Klassenleitungen informiert, welcher Schüler in welcher Woche zur Schule kommt.

4. Die SuS, die nicht im Präsenzunterricht sind, nehmen zeitgleich am Distanzunterricht über MS Teams teil.

5. Diese Regelungen beziehen sich nicht auf die 10 RS, Q1 und Q2. Für diese gelten die gleichen Regelungen wie bisher.

 

Link Schulmail: https://www.schulministerium.nrw.de/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/05032021-informationen-zum-schulbetrieb-nrw 

 

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Paul-Fey und Ramazan Yalcin

Schulleitung Gymnasium und Realschule


12.02.2021

Informationen zum Schulbetrieb ab dem 22. Februar  2021

Liebe Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler,

 

unter dem folgenden Link können Sie sich die letzte Schulmail des Ministeriums durchlesen:

 

https://www.schulministerium.nrw.de/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/11022021-informationen-zum-schulbetrieb-nach-dem

 

Nachfolgend finden Sie unsere schulinterne Konkretisierung:

 

Präsenzunterricht:

 

Für die Jahrgänge 10 RS, Q1 und Q2 gibt es ab dem 22. Februar 2021 Präsenzunterricht. Damit gilt auch folglich für alle unterrichtenden Lehrkräfte für diese Jahrgänge Präsenzunterricht. Dadurch, dass die 10 RS auch vertreten werden könnte, werden auch die Präsenzlehrkräfte in der Schule zu ihren Präsenzen anwesend sein. Auch die Pausenaufsichten werden wahrgenommen.

 

Beachten Sie bitte aktiv wie gewohnt den Vertretungsplan! Insbesondere bitte die Klausuraufsichten beachten.

 

Fremdsprachen und Wahlpflichtfächer finden unter den bestehenden Hygienemaßnahmen (wie beispielsweise Dokumentation der Sitzpläne) statt.

 

In Quarantänefällen bei Lehrkräften im Jg. 10 wird der Unterricht in der Klasse online durch die Vertretungslehrkraft ermöglicht.

 

Klausuren in der SEK II:

 

Die Klausuren der Q1 und Q2 finden zu den gesetzten Terminen statt bis auf die Ausnahme, dass die SoWi-Klausur in der Q1 vom 22.02. auf den 26.02. verschoben wird. Die Klausurtermine der EF wird noch mit der Bezirksregierung geklärt.

 

Distanzunterricht:

 

Für alle anderen Jahrgänge gilt weiterhin Distanzunterricht. 

 

Notbetreuung:

 

Die Notbetreuung kann nur für die Jg. 5-6 beantragt werden. Für die Schülerinnen und Schüler aus den restlichen Jahrgängen muss eine Absprache mit der Schulleitung erfolgen.

 

 

Bei Fragen oder Unklarheiten können Sie sich gerne an die Schulleitung der jeweiligen Schulform melden.

 

Schulleitung GY/RS

J. Paul-Fey und R. Yalcin


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Anmeldung Notbetreuung ab 22.2.2021.pdf
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28.01.2021

Informationen zum Schulbetrieb vom 1. bis zum 12. Februar 2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

unter dem folgenden Link finden Sie Informationen zum Schulbetrieb vom 1. bis zum 12. Februar 2021:

https://www.schulministerium.nrw.de/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/28012021-informationen-zum-schulbetrieb-vom-1-bis-zum

Mit der Bitte um Beachtung!

Achten Sie bitte auf sich und Ihre Mitmenschen. Bleiben sie gesund.

Schulleitung GY/RS

J. Paul-Fey und R. Yalcin


07.01.2021

Weiteres Vorgehen nach den Weihnachtsferien

Liebe KuK, liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wie bereits aus der Presse bekannt, findet ab dem 11.01.2021 kein Präsenzunterricht statt. Der Unterricht erfolgt ausschließlich online über Microsoft Teams gemäß dem geltenden Stundenplan.

Der Online-Unterricht findet in der Teams-Gruppe des jeweiligen Fachunterrichts statt. Dies gilt für alle Fächer, u.a. auch für die Lernzeit und den Sportunterricht!

Die AGs finden in diesem Monat nicht statt.

Thema Klassenarbeiten/Klausuren: Im gesamten Monat Januar - ab sofort - finden keine Klassenarbeiten und keine Nachschreibklausuren für die Sek I und die EF statt (Info nach Rücksprache mit der Bezirksregierung).

Ausnahme: Für die Q1 gelten die Termine, die vorher festgelegt worden sind. Gegebenenfalls könnten weitere Termine folgen.

Thema Krankmeldung 1. Eltern/Schüler: Sollte Ihr Kind krankheitsbedingt nicht am Online-Unterricht teilnehmen können, melden Sie Ihr Kind bei der Klassenleitung ab! Die An- und Abwesenheitskontrolle erfolgt weiterhin über WebUntis.

Thema Krankmeldung 2. Lehrkräfte: Die Lehrkräfte melden sich laut dem VP-Konzept krank! Der Unterricht fällt aus. Der Ausfall ist über WebUntis sichtbar. Bitte um entsprechende Beachtung!

Thema Notbetreuung für die Jg. 5/6: Die Eltern, die eine Notbetreuung beanspruchen müssen, schicken das entsprechende Formular (siehe weiter unten) bitte bis zum Sonntag, dem 10.01.2021 um 12 Uhr, an das Sekretariat info@ffw-gym.de bzw. info@wh-rs.de.

Hinweis: Die Schülerinnen und Schüler nehmen am Online-Unterricht teil; es handelt sich nur um eine reine Betreuung!

Mit freundlichen Grüßen
Jutta Paul-Fey und Ramazan Yalcin 


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Anmeldung Betreuung bis 31.01.2021.pdf
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11.12.2020

Wichtiges zu den neuen Coronamaßnahmen

Liebe Eltern, 

liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Lehrerinnen und Lehrer,

  

mit dieser Mail möchten wir Sie über die weitere Vorgehensweise an unseren Schulen aufmerksam machen: 

 

- Ab dem kommenden Montag wird die Präsenzpflicht an allen Schulen in Nordrhein-Westfalen aufgehoben.

- Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 soll regulärer Unterricht stattfinden, Eltern können jedoch entscheiden, ob Ihre Kinder zuhause (Online-Unterricht über die App MS-Teams) bleiben oder den Unterricht in Präsenz wahrnehmen.    

Die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten müssen unserer Schule gegenüber schriftlich unter der Mail-Adresse info@ffw-gym.de oder info@wh-rs.de bis Montag, 14.12.2020, 8:15 Uhr angeben, wenn sie von dieser Befreiung Gebrauch machen wollen. Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist nicht möglich.  

- Ob in der kommenden Woche Klassenarbeiten geschrieben werden, wird von den Fachlehrkräften überprüft und entsprechend an die Eltern über WebUntis kommuniziert.

- Für Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 8 wird in der kommenden Woche nach Stundenplan Online-Unterricht über die App MS Teams (Distanzunterricht) stattfinden.

- Am 7. und 8. Januar 2021 soll kein Unterricht stattfinden, die Weihnachtsferien werden somit um zwei weitere Tage verlängert.  

 

Mit freundlichen Grüßen  

 

Ramazan Yalcin und Jutta Paul-Fey 

Schulleitung RS und GY


22.10.2020                                                                                            Ergänzende Informationen zum Schulbetrieb in Corona-Zeiten nach den Herbstferien

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen, 
liebe Eltern,

anbei finden Sie wichtige Informationen zum Schulbetrieb nach den Herbstferien (gültig ab dem 26.10.2020), die uns vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen geschickt wurden. 
Die Anpassungen und Ergänzungen betreffen das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) sowie Hinweise und Empfehlungen zum Lüften in Unterrichtsräumen und Sporthallen. Diese werden weiter im Anhang der Mail des Ministeriums ausführlich dargestellt und durch ergänzende Expertenpapiere erläutert.
Nachfolgend eine Übersicht der wesentlichen neuen Regelungen:

Maskenpflicht in Schulen (ab dem 26.10.2020):
-  Mund-Nase-Bedeckung für alle Schülerinnen und Schüler im Schulgebäude und auf dem Schulgelände
-  Ab Jahrgangsstufe 5 gibt es auch eine Maskenpflicht im Unterricht und am Sitzplatz
-  Regelungen gelten erstmal bis zum 22.12.2020 (Beginn Weihnachtsferien NRW)  

Belüftung im Schulbetrieb:
-  Stoßlüften alle 20 Minuten
-  Querlüften, wo immer es möglich ist
-  Lüften während der gesamten Pausendauer

Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir Sie entsprechend informieren.

Mit freundlichen Grüßen

J. Paul-Fey und R. Yalcin


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02.09.2020

Neues Hygienekonzept

Liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler,

 

hier finden Sie das überarbeitete Hygienekonzept, das ab dem 02.09.2020 an unseren Schulen gilt. 
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Keiler: p.keiler@sz-buchheim.de

 

Wir wünschen allen viel Gesundheit.

 

Ihr Schulzentrum Buchheim


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Regeln in Zeiten der Corona.pdf
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Neues Hygienekonzept.pdf
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31.08.2020

Informationen zum Schulbetrieb ab dem 1. September 2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,


in der Anlage finden Sie die Mail vom Schulministerium, die wir als Schulzentrum erhalten haben. Hier werden die Regelungen im Schulbetrieb ab Dienstag, den 1. September 2020 geklärt, die auch für unsere Schulen gelten.

Bei weiteren Fragen oder Unklarheiten können Sie sich gerne an uns wenden.

 


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Informationen zum Schulbetrieb in Corona
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17.08.2020

Hygienekonzept

Liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler!

 

im Anhang finden Sie das aktuell geltende Hygienekonzept unseres Schulzentrums in Kurzfassung. In Absprache mit der Schulleitung beider Schulen weisen wir darauf hin, dass das Einhalten dieses Konzeptes zwingend notwendig ist, um die Infektionskette zu unterbrechen und COVID-19 keine Chance an unserer Schule zu geben.

 

Das Konzept lehnt sich an das bisherige Hygienekonzept an, nach welchem wir schon vor den Ferien unterrichtet haben. Falls Sie Fragen dazu haben, schreiben Sie bitte einfach eine Mail an: p.keiler@sz-buchheim.de

 

Noch ein kurzer Hinweis: Bei unserem Konzept müssen wir immer wieder auf neue Regelungen und Vorgaben der Bezirksregierung und des Schulministeriums reagieren, weswegen auch kurzfristige Änderungen des Konzeptes und damit unserer Handlungen möglich sind. Wir bitte Sie daher sich täglich auf dem Laufenden zu halten (über WebUntis und unsere Homepage).

 

Freundliche Grüße und bleiben Sie gesund!

 

Ihr Schulzentrum Buchheim


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Hygienekonzept.pdf
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08.08.2020

Allgemeine Informationen zum Schulstart

Untenstehend finden Sie die nunmehr 25. Schulmail des Ministeriums für Schule und Bildung zum Coronavirus (auch wenn das Ministerium sich entschieden hat, zum Beginn des Schuljahres auf die weitere Nummerierung der Mails zu verzichten).

 

Wesentlicher Inhalt ist das anliegende „Faktenblatt“, dass den Sachstand der coronabedingten Änderungen und Maßnahmen noch einmal konsolidiert, sowie der angekündigte Vordruck einer Schulleitungsbescheinigung für Beschäftigte, die das Angebot kostenloser Coronatestungen wahrnehmen wollen.

 

Das Faktenblatt entzieht sich einer kurzen Zusammenfassung, da es an vielen Stellen auch bereits Bekanntes noch einmal zusammenführt. Eine vollständige Lektüre ist zum Schulstart ratsam. Ich möchte an dieser Stelle daher lediglich einige neue bzw. besonders entscheidende Punkte hervorheben:

 

-         Maskenpflicht: Hier hat es verglichen zum Stand vor den Sommerferien noch einmal wesentliche Änderungen gegeben. An Schulen der Primarstufe weiterhin gilt, dass in den Unterrichtsräumen für die Schülerinnen und Schüler auf einen Mund-Nase-Schutz verzichtetwerden kann, wenn eine feste Sitzordnung eingehalten wird und die Schülerinne und Schüler an ihren Plätzen sitzen. Diese Regelung wurde jedoch nicht auf weiterführende Schulen übertragen. 
Für weiterführende Schulen giltdass der Mund-Nase-Schutz auch im Unterricht zu tragen ist. Lehrkräfte an weiterführenden Schulen können dann den Mund-Nase-Schutz ablegen, wenn sie einen Abstand von mindestens 1,5m sicherstellen können. Ausnahmen von dieser Regel sind zeitweise oder für bestimmte Unterrichtseinheiten bzw. Prüfungssituationen möglich, wenn das Tragen „mit den pädagogischen Erfordernissen und Zielsetzungen der Unterrichtserteilung und der sonstigen schulischen Arbeit nicht vereinbar ist

-        Feste Lerngruppen: Hier wurde präzisiert, was „feste Lerngruppen“ an den weiterführenden Schulen bedeutet. Neben dem Unterricht im Klassenverband sind zudem möglich:

o   Klassenübergreifende feste Lerngruppen, wenn es gemäß Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen erforderlich ist. (Beispiel: Wahlpflichtunterricht, Religionsunterricht, etc.)

o   Jahrgangsübergreifende feste (Lern-)Gruppen, sofern sie bereits regulär so zusammengesetzt sind, außerdem Gruppen für Ganztags- und Betreuungsgruppenangebote, und Schulsportgemeinschaften.

o   Unterricht im Kurssystem der Oberstufe, auch bei Fachunterrichtskooperationen mit anderen Schulen

-          Vorerkrankte Schülerinnen und Schüler: Vorerkrankte Schülerinnen und Schüler können weiterhin vom Präsenzunterricht befreit werden, allerdings kann die Schule im Zweifel nun ein ärztliches Attest einzufordern. Im Falle einer Befreiung ist 

-          Schülerinnen und Schüler mit vorerkrankten Personen im Haushalt: Hier möchte ich zitieren: „Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen.
Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Coronarelevante Vorerkrankung ergibt.“

-       Einschulungsfeiern: Einschulungsfeiern sind zulässig, dürfen aber keinen „überwiegend geselligen Charakter“ haben.


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